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Pandora
Scarlet and the White Wolf

Genre: m/m (yaoi/slash Original in Buchform); Fantasy

Inhalt:

Um seine Familie zu ernähren, verbringt der junge Scarlet die Sommer fern der Heimat und kehrt erst bei Anbruch des Winters zurück. Normalerweise betätigt er sich dann als Hausierer, um auch jetzt seinen Anteil zum Auskommen seiner Lieben zu leisten. Doch in diesem Jahr ist alles anders: Eine Räuberbande beherrscht den Pass, den Scarlett auf seinem Weg in die Stadt überqueren müsste.

Als der berüchtigte Hauptmann der Bande, Liall, zum ersten Mal auf Scarlett trifft, ist er beeindruckt von der Schönheit des jungen Mannes und fordert im Scherz einen Kuss als Wegezoll. Ein Preis, den der starköpfige Scarlett ihm ganz entschieden verweigert. Stattdessen versucht Scarlett auf verschiedenste Weise dennoch den Pass zu überqueren. Nur, um jedes Mal im letzten Moment von den Räubern erwischt zu werden. Und mit jedem gescheiterten Versuch steigt auch der Preis, den Liall von ihm fordert...

Meine Meinung:


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Current Mood: bored
 
 
Pandora
20 November 2009 @ 02:10 pm
Es ist amüsant zu beobachten, wie mehr und mehr Produktionen (Slash)-Fanfictionszene wahrnehmen und in ihre Geschichten einbauen. Zum Beispiel "Supernatural", das ich nicht selbst ansehe, bei dem ich aber von [info - personal] scarabaes  immer bestens mit Infos versorgt werde, wo das Thema Slash-Fiction sogar direkt verwurstet wird.
Selbst deutsche Seifenopernproduktionen erkennen das potentielle Publikum. RTL hat derzeit zwei schwule Pärchen in ihren Soaps. Für das eine veranstaltet es einen Fanficwettbewerb, den anderen hat es innerhalb der Serie eine Karriere als Eiskunstlaufpärchen mit Blog sammt Fangirls im Internet angeschrieben. (ausführlicher zu lesen bei frogspace: http://frogspace.livejournal.com/335761.html)

Der Grund, warum ich das hier so kurz zusammenfasse ist meine derzeitige Obession mit der superzuckrigfluffigen Serie "You're Beautiful" und eine Szene die gestern gelaufen ist:

Kurz der Inhalt: Boygroup (tae-kyung, shin-woo, jeremy) sucht viertes Bandmitglied. Ausgewählt wird Go mi-nam, der aber bei der Vertragsunterzeichnung verhindert ist, weil seine jüngste Schönheitsop schief gelaufen ist. Also kommt der Manager auf die Idee, seine Zwillingsschwester eine Weile für ihn einspringen zu lassen. Jeder kann sich denken: Das Mädel (mi-nyeo) wird weit länger einspringen als nötig.

Nun sind wir also an dem Punkt, an dem mi-nyeo und tae-kyung sind endlich verliebt haben, heimlich ein Paar sind (er weiß natürlich, dass sie ein mädchen ist) und er ihr auf einem Parkplatz die Hände auf die Schultern legt, um ihr etwas zuzuraunen. Genau in dem Moment fährt hinter ihnen ein Bus voller kreischender Fans ein (*lol*!)
Mi-nyeo macht sich jetzt natürlich Sorgen, dass Gerüchte entstehen könnten. Daraufhin beruhigt Tae-Kyung sie, dass im Internet diverse Romanzen über ihn und nicht nur mit Mädchen kursieren. Das Lieblingsszenario wäre ein Love Triangle zwischen den drei Bandkollegen.
Die wunderbare javabeans hat das ihm Rahmen ihres Recaps übersetzt und Screenshots gemacht:
http://www.dramabeans.com/2009/11/youre-beautiful-episode-14/#more-12346
(in der mitte sind vier sehr weiße Bilder in einer Gruppe, die zwei Absätze darüber und einige darunter sind relevant).

Die Videos (Englische Untertitel einstellen, die sind vollständig und besser als die Deutschen):

www.viikii.net/videos/watch/48904/0/you-re-beautiful-episode-14-part-1.html (ab 9:30, also am besten laden lassen und an die entsprechende Stelle springen, leider liegt der schnitt genau mitten in der Szene)
www.viikii.net/videos/watch/48901/0/you-re-beautiful-episode-14-part-2.html


Zu You're Beautiful wird es noch einen Extraeintrag geben, wenn das drama nächste Woche zu Ende gelaufen ist.

 
 
Current Mood: giddy
 
 
Pandora
12 November 2009 @ 12:06 pm
Es ist schon eine Weile her, seit ich dieses Buch gelesen habe, ich habe es nur ewig nicht rezensiert. Jetzt habe ich mich endlich hingesetzt und ich kann eines im Vorraus sagen: Lesen!


On the Edge (The Edge, #1)

Genre: (Urban) Fantasy, Paranormal Romance

Inhalt:
Rose Drayton lebt in „the Edge“ einem schmalen Streifen, der den Übergang zwischen zwei sehr gegensätzlichen Welten markiert: „the Broken“ ist die uns bekannte Welt, in der es Waltmart, Schusswaffen und keinerlei Magie gibt. Auf der anderen Seite liegt „the Weird“ eine von Magie bestimmte Welt, in der blaublütige Adelige die Geschicke lenken.
Rose wechselt jeden Tag über nach Broken, um dort den Lebensunterhalt für sich und ihre beiden jüngeren Brüder zu verdienen. Nach Weird würde sie niemals einen Fuß setzen. In ihrer Jugend hat Rose die Dummheit begangen, zu enthüllen, dass sie Magie weit besser lenken kann als andere Edger. Danach tauchten nicht nur Edge-Bewohner, sondern auch abgehalfterte Adelige aus Weird auf ihrer Türschwelle auf, um sie (notfalls mit Gewalt) zur Ehe und damit Nachwuchsproduktion zu „überreden“. Mittlerweile ist es zwar ruhiger geworden, aber die Angst bleibt. Zu Recht, wie es scheint, als eines Tages der blaublütige Magier Declan Camarine auftaucht und unmissverständlich klarmacht, dass er nicht ohne Rose als seine Ehefrau nach Weird zurückkehren wird. Während Rose noch damit beschäftigt ist, Declan zu verdeutlichen, dass sie ihm eher ein Loch ins Knie schießen, als seine Frau werden wird, tauchen plötzlich gefährliche Monster im friedlichen Edge auf. Schnell wird den beiden klar, dass sie es hier mit einem Gegner zu tun haben, den sie besiegen müssen, wollen sie nicht die Zerstörung von Edge riskieren.

Meine Meinung:
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Current Mood: sleepy
 
 
Pandora
06 October 2009 @ 05:15 pm
LJ zickt und mag das crossposting von DW nicht, deshalb hier nur der Link: pandora-io.dreamwidth.org/2009/10/06/
 
 
Pandora
01 October 2009 @ 07:53 pm
Wir haben auf dem Markt der paranormalen Romane in den letzten Monaten ja schon einiges gesehen. Der mittlerweile schon etwas ausgelutschte Vampir führt die Riege ja noch immer an. Aber abseits von Gestaltwandlern, Hexen und Fae, sind wir auch schon den etwas exotischeren Werdrachen, Satyren und Gargoyles begegnet. Alle diese Wesen haben es nicht nur in die Urban Fantasy geschafft, sondern auch als leidenschaftliche Liebhaber in die Paranormal Romance.

Und was kommt nun danach? Zombies sind eines der Trendthemen, die angeblich im Kommen sind. Nun bin ich absolut kein Zombiefan, aber irgendwie war ich erleichtert, dass das mal ein Thema ist, das man nicht in Liebesromanen verbraten kann. Ich meine, wer will schon einen Liebhaber, der sich stückchenweise auflöst... ewww!
Weit gefehlt, die Damen des romantischen Genres schrecken vor nichts zurück und so erscheint Ende des Jahres:

My Zombie Valentine

Tired of boyfriends who drain you dry? Sick of guys who stay out all night howling at the moon? You can do better. Some men want you not only for your body, but your brains. Especially your brains.

It’s true! There are men out there who care—early-rising, down-to-earth, indefatigable men who’ll follow you for miles. They’ll take the time to surprise you, over and over. One sniff of that perfume, and you’ll have to use a shotgun to fight them off. And then, once you get together, all they want is to share a nice meal. And another. And another.

Romeo and Juliet, eat your hearts out.


Eine Autorin wie Katie MacAlister (die anderen kenne ich nicht) und dieser Klappentext lassen ahnen: Es ist nicht ganz ernst gemeint. Trotzdem... Fast bin ich versucht, das Ding zu lesen, nur im herauszufinden, was man romantisches mit Zombies anstellen kann.
 
 
Current Mood: surprised
 
 
Pandora
22 September 2009 @ 01:04 pm
Letzte Woche ist ja das neue (5.) Album der britischen Band MUSE erschienen. Während ich versuche, mich daran zu gewöhnen, dass es nun noch elektronischer, noch popiger, noch symphonischer zugeht und sich verdächtig oft Queen-Anleihen einschleichen, bin ich auf folgendes Video gestoßen:

Darin promoten Muse ihr Album "The Resistance" in einer italienischen Fernsehsendung. Und man sich noch nicht sicher war, dass die Moderatorin keinen Schimmer hat, wen sie da zu Gast hat, als sie die Band mit "THE Muse" ankündigte, dann war es nach dem, was danach passierte, klar.
Muse ist eine der tollsten Live-Bands der Welt. Ich hatte das Vergnügen vor drei Jahren und ich schwärme noch jetzt davon (und im November ist es wieder so weit *ticket an sich presst*). Nur, dass in diesen Fernsehsendungen ja immer alles Playback ist. Und da dachten sich die drei Jungs: Wenn das eh alles vom Band kommt, können wir ja mal die Positionen wechseln. Matthew Bellamy, der Sänger (Gitarrist, Keyboarder, usw...) der Band tauschte mit dem Schlagzeuger Dominic Howard. Und wie es aussieht, hat das diebischen Spaß gemacht.

http://www.youtube.com/watch?v=3oTt8Noi5Rk

Leid tun kann einem da nur die Moderatorin, die (wie anscheinend auch das vollkommen teilnahmslos Publikum) nicht gemerkt hat, dass da etwas nicht stimmt. Im Grunde ziemlich peinlich, denn Bellamy und Howard sehen sich nicht ansatzweise ähnlich. Hätte die Dame als Vorbereitung also zumindest ein Musikvideo der Band angesehen, wäre ihr aufgefallen, dass etwas nicht stimmt. So führt sie am Ende noch ein Interview mit dem vermeintlichen Lead-Sänger Howard, der ständig von ihrem Schlagzeuger Matthew spricht. Kurz irritiert sah die Dame ja doch aus, aber gemerkt hat sie es nicht. Übrigens scheinbar auch das Publikum nicht, denn das hat praktisch nicht reagiert. Was mich dann wieder denken lässt, dass Muse ihre Promoauftritte vielleicht doch ernster nehmen sollten. So hoch scheint ihr Bekanntheitsgrad dann doch nicht zu sein. Obwohl... wer an zwei Tagen hinter einander das Wembley-Stadion füllen kann, der kümmert sich um so etwas wohl auch nicht mehr... Naja...
 
 
Current Mood: amused
 
 
Pandora
05 June 2009 @ 02:26 pm
Nach dem "amazon fail" über Ostern trägt auch diese Meldung nicht gerade dazu bei, mir das Unternehmen sympathischer zu machen:

Amazon kooperiert mit NPD
(auf boersenblatt.net)

Der Titel des Artikels hört sich zwar mal wieder wilder an, als die Sache tatsächlich ist, trotzdem etwas, was eigentlich nicht sein müsste. Entweder da wird nicht darauf geachtet, wer ins Partnerprogramm kommt, oder es ist ihnen schlicht egal. Geld stinkt schließlich nicht....

 
 
Pandora
17 April 2009 @ 12:31 am
Einer Freundin ist heute etwas passiert, was ich echt nicht erleben will. Sie hatte sich auf der Notenliste verguckt und gedacht, sie hätte eine Prüfung bestanden, in der sie allerdings durchgefallen ist. Als die heute ihren Schein abholen wollte, hat man ihr gesagt: "Aber sie haben doch gar nicht bestanden:"
Die gute Nachricht: Sie hatte genug Punkte, um die Nachholklausur schreiben zu dürfen.
Die schlechte: Die Nachholklausur war heute und sie hat es gerade noch rechtzeitig dorthin geschafft. Allerdings konnte sie sich natürlich nicht vorbereiten und nach 2 Monaten Semestergferien wird man nicht gerade besser...


Außerdem habe ich gerade ein neues Wort gelernt: Niue. Von da kamen in diesem Monat schon 31 Klicks auf meine Homepage. Das klang so schön und unbekannt, dass ich gleich nachschlagen musste:
Wiki sagt, dass das eine isolierte Koralleninsel in  der Nähe von Tonga ist und zu Neuseeland gehört. Hat eine hübsche Flagge und nur 1.444 Einwohner... Wer von denen das wohl war... *g*

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Pandora
25 March 2009 @ 11:49 pm
Es war ja mal wieder Samstag und damit kamen auch wieder die üblichen Kunden.... Mein persönliches "Highlight":

Ich bin in einem anderen Stockwerk, weil ich dort Bücher abliefern muss. Und natürlich fängt mich da ein Kunde ab. Ich höre mir seine Frage an, bibliographiere die Titel, um sicherzustellen, dass sie auch in dieser Abteilung sind und drehe mich dann zum Kunden um und sage:
"Einen Moment bitte. Ich bin nicht aus der Abteilung, deshalb muss ich kurz eine Kollegin fragen, wo die Bücher derzeit liegen:"
Da rollt er überdeutlich und entnervt mit den Augen. Da dachte ich mir schon meinen Teil. Ich habe kein Verständnis für schlechtes Benehmen, schon gar nicht wenn ich einen Kunden sehr höflich und freundlich bediene.
Ich frage die Kollegin, die mir in dem Moment entgegenkommt: "Du, wo habt ihr denn diese Bücher liegen?"
Sie zeigt mir und dem Kunden den Platz auf einer der Pyramiden. Da meint er sehr verächtlich in meine Richtung:
"Hach, wenigstens eine, die sich auskennt! Sollte man auch, schließlich sind die Bücher im Spiegel besprochen!"

Selbst nach 7 Jahren im Job wurmt mich sowas noch. Weil es so unfair ist. Ich kenne mein eigenes Stockwerk extrem gut. Ich weiß, was wir vorrätig haben und was nicht und wo es liegt. Ich kann hunderte von Buchtiteln direkt zuordnen. Nur ist es einfach nicht zu schaffen, und zwar für niemanden, sämtliche Abteilungen einer dreistöckigen Großflächenbuchhandlung gleich gut zu kennen. Und das hat nichts mit mangelnder Kompetenz zu tun, sondern mit einem schnell wechselnden Sortiment. Der Mann musste wegen mir keine Sekunde länger warten, weil ich direkt Hilfe geholt habe. Er hatte also keinen Grund verärgert zu sein. Er brauchte nur jemanden, an dem er sein Ego aufmotzen konnte. Und dafür bin ich mir eigentlich zu Schade.

Andererseits musste ich trotz Wut im Bauch doch noch schmunzeln. Weil er sich für so schrecklich gebildet hielt, wenn er Spiegel liest. Als wäre das das Kulturmagazin schlechthin. *lol*

Ehrlich gesagt erlaubt mir mein  Studentengehalt nichteinmal ein Abo der Süddeutschen Zeitung, die weit wichtiger wäre in meinem Job. Geld für den Spiegel werde ich mit Sicherheit nicht ausgeben.
 
 
Pandora
19 March 2009 @ 09:17 pm
Mein Lesetief ist endlich vorbei. Ich kann mich tatsächlich wieder mehrere Stunden am Stück hinsetzen und schmökern, ohne unruhig zu werden. Also fange ich endlich wieder mit meinen Buchbesprechungen hier an.

Und die heutigen Kandidaten wären:

Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen)

John Green: Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen)

Genre: Young Adult (Jugendbuch)


Worum es geht und warum dieses Buch einfach Spaß macht )

Suchtfaktor: Es ist keine Reihe, aber der Autor reizt mich definitiv

Folgekauf: Hat noch nicht stattgefunden, aber John Greens zwei andere Romane stehen auf meiner Wunschliste.




Fessel Mich

Nora „Snow White“ Wolff: Fessel mich

Genre: Yaoi Original, illustrierte Light Novel, Romance
 

Was passiert und warum einen dieses Buch zum Lächeln bringt )

Suchtfaktor: Da, aber ich kann gut damit leben

Folgekauf: Es wird wohl einen Band 2 geben und der wird bestimmt gekauft
 


Schwestern des Mondes - Die Hexe

Yasmine Galenorn: Die Hexe (Schwestern des Mondes, Band 1)

Genre: Paranormal Romance
 

Die öden Details und warum dieses Buch Frau Galenorn zwar reich, mich aber nicht glücklich macht )

Suchtfaktor: Null, Zero, nicht vorahnden

Folgekauf: Band 2 habe ich (wie Band 1) als Leseex bekommen, aber ich werde den Teufel tun und den auch noch lesen.



Und demnächst:
Christine Wessar, Elisabeth Berg: Der Gefangene im Feuerkreis (oder auch: Jainoh+Aphelion: Der Baum des Lebens) [gelesen, aber noch nicht rezensiert]
Ilona Andrews: Magic Strikes [zur Häfte gelesen]
R.W. Day: A Strong and Sudden Thaw [zu 2/3 gelesen, kleines Spannungstief...]
Christoph Hardebusch: Sturmwelten [neuerlicher Versuch mit einem deutschen Autor, gerade erst angefangen]

 
 
Pandora
01 February 2009 @ 02:29 am





Titel: Boy meets Boy (sonyeon,sonyeoneul manada)
Jahr: 2008
Herkunft: Korea
Darsteller: Kim Hye Seong; Lee Hyeon Jin

 

Ein Junge sitzt in einem Schulbus und macht sich Notizen aus einem Buch. Seine Haltestelle ist scheinbar nah, denn er beginnt seine Sachen einzupacken. Dabei fällt eine kleine Filmdose aus seiner Schultasche. Sie rollt den Gang entlang, vor fremde Füße in weißen Sportschuhen. Der Bus hält, Menschen steigen ein. Die Neigung der Bodenplatte verändert sich, die Dose rollt zurück. Erleichtert will der Junge danach greifen, da fährt der Bus mit einem Ruck an. Und wieder ist die Dose auf dem Weg zu den weißen Sportschuhen. Der Junge wagt es an den Beinen entlang bis nach oben zu sehen. Der andere Junge wendet plötzlich den Kopf und sieht ihn direkt an. Erschrocken blickt er zur Seite.



So beginnt der koreanische Kurzfilm „Boy meets Boy“, der gerademal gute zehn Minuten lang ist und ganz ohne Worte auskommt. Nur mit Musik und in Bildern, mit Gesten und Blicken und der Art wie die Kamera das Geschen einfängt erzählt der Film eine kleine niedliche Geschichte. Der Film ist auf der einen Seite zuckersüß, auf der anderen auch wieder etwas schräg. Gerade diese Mischung sorgt dafür, dass „Boy meets Boy“ wunderbar charmant geworden ist. Es ist schön zu sehen, was man (fast) ohne Sprache machen kann (auch wenn die Schauspieler für meinen Geschmack an einigen Stellen etwas zu sehr übertrieben haben).

Von mir eine eindeutige Empfehlung für diesen Film.




 
 
Pandora
18 January 2009 @ 01:19 am

Ein Buch, das in Ende letzten Jahres noch gelesen habe. Ich würde speziell [info]nox_ima empfehlen sich das Buch mal anzugucken, weil es eine nette Alternative zu Stephenie Meyers Romanen ist. ;)

Lament: The Faerie Queen's Deception

Inhalt und Besprechung )


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Pandora
21 December 2008 @ 01:38 pm
...warum einen, wenn man nachts mit der S-Bahn nach Hause fährt und dabei ein Buch liest, ständig Männer anquatschen? Ein Buch in der Hand scheint Idioten magisch anzuziehen? Warum suchen die sich nicht eine der aufgetakelten Tussen, mit Dekolletee bis zum Bauchnabel und Minirock, die um die Zeit auch unterwegs sind... -_-


Übrigens musste ich feststellen, dass es dumm ist, sich bei den Nacht-S-Bahnen zu vergucken. Ich war bei einem Freund eingeladen und habe mir nämlich 1:23 für die vorletzte Bahn aufgeschrieben. Es war aber 1:43, weshalb ich dann am Ende eine halbe Stunde an einer S-Bahn-Station irgendwo im Niemandsland saß und mir schon ein wenig mulmig war. Gar nicht davon zu sprechen, dass  ich auf meine Anschlussbahn dann nochmal 35 Minuten warten musste. -_- So kam ich erst um 3:00 nach Hause, obwohl ich den ganzen Tag gearbeitet hatte und  einfach totmüde war... das nächste Mal werde ich früher die Zelte abbrechen, auch wenn der Abend noch so nett ist...
 
 
Pandora
Ich will nie nie wieder jemandem die Reihenfolge der Twilight-Serie erklären müssen (und dass Twilight der englische Titel von "Bis(s) zum Morgengrauen ist *headdesk*). Ich habe das Gefühl, ich hätte den ganzen Tag nichts anderes gemacht in der Arbeit. (wie eigentlich schon die letzten Wochen auch) Ich mag das erste Buch, dazu stehe ich. Und ich hasse das letzte, weil es schlichtweg schlecht ist. Aber, was mich langsam komplett Abstand von Autorin und Buch nehmen lässt ist dieser unerträgliche Hype, der jetzt veranstaltet wird. Warum muss so etwas immer so ausarten? Irgendwann ist man von dem, was man einmal mochte nur noch tödlich genervt... -_-

Die Kunden waren entweder sehr lieb, oder sehr unhöflich. (EIne von vielen Variationen: "Wo haben sie denn Musikbücher?" "Guten Tag. Die haben wir im zweiten Stock" "Und wo da?" *unfreundlich anschnautz*;  Antwort erhalten, umdrehen und ohne "Danke und auf Wiedersehen" weggehen).

Nur ein Kunde war wirklich anstrengend.
Zeigt auf  die Buchreihe einer Autorin. "Wie ist das, haben Sie das gelesen?"
Ich: "Nein, tut mir leid. Aber ich habe die andere Reihe von der Autorin gelesen."
Er: "Ja, die habe ich auch gelesen. Ist denn die genauso wie die andere?" *zeigt wieder auf die reihe, die ich eben nicht gelesen habe*
Ich: "Wie ich schon sagte, ich habe sie nicht gelesen."
Er lässt mich fünf Minuten weiterarbeiten und kommt dann wieder.
"Vielleicht können Sie mir ja etwas empfehlen?"
Ich: "Ja, gerne, was lesen sie denn so?"
Er zeigt auf ein anderes Buch: "Das, haben Sie das gelesen?"
Ich: "Ich habe einen Teil davon gelesen."
Er: "Und, gefällt ihnen nicht?"
Ich: "Doch, es dauert nur etwas bis das Buch sich entwickelt, also habe ich erstmal aufgehört, ich werde aber auf jeden Fall weiterlesen."
Er: "Ja? ich habe das in einen Zug durchgelesen. Dann können Sie mir vielleicht doch nichts empfehlen, Sie haben scheinbar nicht den gleichen Geschmack wie ich!"
Ich: *WTF????* "Das müssen nun Sie entscheiden, ob Sie möchten, dass ich Ihnen etwas empfehle."

Er hat sich dann dazu herabgelassen, sich etwas empfehlen zu lassen, hat meinen Vorschlag (Carol Bergs "Tor der Verwandlung") aber nicht angesehen, sondern so ziemlich alles was ich gesagt habe kritisch kommentiert, um dann zum Schluss zu kommen, dass ich wohl dich nicht die gleiche Art Fantasy lese wie er und von dannen zu rauschen. 
Und ganz ehrlich: Ich bin mir sicher, dass bei dem, was er gesagt hat, was ihm gefällt, die Carol Berg genau richtig gewesen wäre für ihn, wenn es sich mal herabgelassen hätte, mir zuzuhören.


Die andere Dame am Morgen war auch prima. Lässt sich von mir Bücher empfehlen und zückt dann Block und Stift, um sich die Titel aufzuschreiben, um dann zu Hause "bei Amazon nachzusehen". Na toll, in der Buchhandlung empfehlen lassen und bei Amazon bestellen... -_-
 
 
Pandora
06 November 2008 @ 06:52 pm

„Nach Monaten der Ausflüchte, Scheinmanöver, Winkelzüge und Schlupflöcher war ich mir selbst dann doch auf den Leim gegangen. Gelandet im Pfefferkuchenhaus eines flämischen Blaubarts, der Jungs wie mich mit Haut und Haaren verschlang. Und es sah ganz so aus, als hätte ich es selbst so gewollt. Noch nicht einmal einen italienischen Radfahrer hatte es gebraucht, damit ich mich auszog. Ein haariger Kerl mit dem Gewicht eines Elefanten hatte schon genügt. Offenbar war ich nicht nur vom anderen Ufer, sondern darüber hinaus auch nicht sonderlich wählerisch“


Ich, Adrian Mayfield
Ich, Adrian Mayfield

Inhalt:

London im ausgehenden 19. Jahrhundert. Es ist eine Zeit des Umbruchs. Voll von Zukunftsängsten und –hoffnungen. Es ist die Zeit von Oscar Wilde, dem schillernden Dandytum und der Dekadenz.

Der siebzehnjährige Adrian Mayfield ist Lehrling bei einem Schneider. Obwohl er diese Anstellung nicht besonders mag, sichert sie ihm doch ein Einkommen und gute Zukunftschancen. Eines Tages taucht der exzentrische Künstler Augustus Trops in der Schneiderei auf, um sich einen Anzug fertigen zu lassen. Als Trops Adrian während des Maßnehmens einen unsittlichen Antrag macht, ist der Junge zunächst empört, nimmt die Visitenkarte des Malers aber trotzdem an. Er könne auch nur zum Modellsitzen kommen, verspricht Trops ihn.

Eigentlich hat Adrian nicht vor, den verschrobenen dicklichen Künstler noch einmal wieder zu sehen, aber dann verliert er seine Anstellung und plötzlich scheint Augustus Trops seine Rettung zu sein. Adrian betritt eine ganz neue Welt. Er lernt die Kunst kennen und erhält Zutritt zu Trops’ Freundeskreis, eine Runde aus Dichtern und Künstlern, unter denen sich keine geringeren als Oscar Wilde und Aubrey Beardsley befinden. Und noch etwas muss Adrian schließlich entdecken: Er fühlt sich zu Männern hingezogen. Nur Lust ist das eine, Liebe etwas anderes und Adrian muss bald feststellen, dass vor allem letzteres eine ganz schön schwierige Sache ist…

Warum dieses Buch so toll ist... )


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Pandora
26 October 2008 @ 10:18 pm
Ich gucke gerade (unter Schmerzen) die (bestenfalls mittelmäßig) synchronisierte erste Folge von "Blood Ties" auf RTL, da kommt die Werbepause, eingeleitet wie immer durch eine dieser Intelligenten Quizfragen mit denen sie dummen Kindern Geld aus der Tasche ziehen. Nur die Frage selbst hätte mich fast vom Hocker gehauen:

Frage: Wie nennt man Vampire noch?

Antwort a) Blutsauger
Antwort b) Staubsauger


Das war mit Abstand die dümmste (aber auch lustigste) dieser Quizfragen, die ich bislang erlebt habe.


Ansonsten: ich muss mir nachher noch eine Runde in englischem Originalton geben, das tut ja weh, diese Synchro...

 
 
Pandora
26 October 2008 @ 01:22 pm
..waren wir gestern schon. Da wurden wir zwei Jahre lang mit Kundenfragen zum Erscheinungstermin des dritten "Eragon"-Bandes terrorisiert (bis zu 10 Anfragen pro Tag). Nun ist es endlich so weit. Der Fantasywälzer türmt sich in unseren heiligen Hallen. Und was ist? Keiner will ihn haben. Versteh das mal einer... Vermutlich gehen nächste Woche die Fragen nach Band 4 los. Die wollen uns doch bestimmt nur ärgern... *hmpf*

Dafür erfreut sich Stephenie Meyers Teenie-Vampirromanze noch immer wachsender Beliebtheit. Ein Kollege aus einer anderen Abteilung: "Verkauft ihr eigentlich noch etwas anderes als "Twilight"? Jede Zweite fragt nach dem Buch." Und tatsächlich versammelten sich den ganzen Tag die Teenager-Mädels vor unserem "Bis(s)"-Tisch und müssten sich gegenseitig mit: "Das hab ich schon gelesen, und das und das..." übertrumpfen. Ja, Jugendliche geben damit an, wie viele Bücher sie gelesen haben... Wer sagt denn, die Jugend würde nicht mehr lesen...

Beim Thema Vampirromanzen finde ich es erstaunlich, wie viele Männer diese extrem kitschigen Vampirschonzetten von J.R. Ward und Lara Adrian lesen. Das sind Bücher vom Typ "Gefährlicher (im im Herzen doch irgendwie einsamer), starker, potenter Vampirmann trifft auf (angeblich) intelligente, wunderschöne, widerborstige Menschenfrau und findet in ihr die Liebe seines Lebens". Den Rest des Buches fallen sie entweder in zügelloser Leidenschaft übereinander her, oder Er befreit SIE aus den Fängen des/der bösen Widersacher/s. Die gefährlichen Vampirmänner haben die ruchlosen Piraten und muskulösen Wikinger der vergangenen Jahre abgelöst, sonst bleibt eigentlich alles beim Alten, außer dass den Kram jetzt nicht nur mehr Hausfrauen lesen, sondern eben auch alle möglichen anderen Leserschichten.
Nur dass mich gestern ein höchstens vierzehnjähriger Bursche nach Lara Adrians Büchern fragte, überraschte mich dann doch ein wenig. Andererseits, die vielen offenherzigen Szenen könnteh ein Grund sein... *g*
 
 
Pandora
12 September 2008 @ 01:53 am




...ist die dumme Hochnäsigkeit deutscher Journalisten. Wenn man von einem Genre nichts versteht, macht man es lieber gleich verbal nieder, anstatt sich vernünftig damit auseinander zu setzen.
Der Kommentar des Spiegels zur Nominierung von "Stupid Story" und "Y Square Plus" für einen deutschen Comicpreis:



"Schwul? Bi? Oder doch Hetero? Gleich zwei Nominierte für den Preis Bester Manga National zeigen backfischhafte Jungserotik. Das Prinzip? Wenn total süße Jungs sich lieben, freut das total pubertierende Mädchen."


später in einem Artikel heißt es dann:

"Das japanische Comic-Genre namens Shonen Ai geht da allerdings ein wenig weiter - hier verlieben sich heterosexuelle Jungs in Jungs, Homo-, Bi- und Heterosexualität verwirren sich. Die Zielgruppe bilden allerdings keine geifernden älteren Männer, sondern junge Mädchen von 14 bis 18, die in den zumeist glatt gestylten Geschichten ihre ebenso attraktiven wie zugleich sexuell völlig ungefährlichen Traumtypen anschmachten können."

Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,577536,00.html



Ich möchte nicht mal sagen, dass in diesen Aussagen nichts Wahres steckt. Aber es stellt nunmal wieder nur eine Aspekt des Ganzen dar und ist bestens dazu geeignet bei Lesern Vorurteile aufzubauen. Ich halte SPON nichts gerade für das seriöseste aller Magazine, aber irgendwie wäre eine etwas differenziertere Auseinandersetzung mit dem Thema, oder vielleicht eine etwas neutralere Art der Berichterstattung schon wünschenswert gewesen.


Aber davor scheint wohl kein Magazin gefeit zu sein. Freunde von mir haben eine Hilfsorganisation gegründet, für die sie sich sehr stark ehrenamtlich engagieren. Eine renomiertere deutsche Tageszeitung hat dann einen kleinen Artikel darüber geschrieben. Was dann dabei herauskam, war ein Artikel mit einer zynischen Überschrift, die implizierte, dass meine Freunde das nur tun würden, um hinterher etwas gutes im Lebenslauf stehen zu haben und bei dem jegliche Kontaktadresse zur Organisation fehlte. Hatte wohl ein Jungjournalist gerade schlechte Laune...





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Current Mood: irritated
 
 
Pandora
08 September 2008 @ 11:18 pm
Gestern lief in den USA die erste Episode von "True Blood", der Serien-Umsetzung von Charlaine Harris' Sookie-Stackhouse-Reihe. Wer die Bücher nicht kennt: Die Serie spielt in den Südstaaten und handelt von einer Kellnerin namens Sookie Stackhouse, die Gedanken lesen kann. Was sich wie ein Segen anhört, ist eher ein Fluch, weil sie diese Fähigkeit kaum beherrschen kann, vor allem nicht wenn körperliche Nähe besteht. Dann taucht eines Tages der Vampir Bill in dem Café auf, in dem Sookie arbeitet. Es ist der erste Vampir, dem sie begegnet (obwohl sich die Vampire bereits vor zwei Jahren geoutet haben) und Sookie muß feststellen, dass sie wunderbarerweise die Gedanken von Vampiren nicht lesen kann. Zwischen ihr und Bill entwickelt sich eine Affäre und bald hat Sookie es mit noch mehr Übernatürlichem zu tun.

Bei youtube gibt es jetzt die erste Hälfte des Pilots zu sehen. Allerdings wohl nicht die Version, die gestern in den USA lief, sondern eine Vorversion an der noch einiges geändert wurde (eine Schauspielerin ausgetauscht, einige Szenen geändert, etc.). Aber das meiste scheint wohl doch geblieben zu sein.

Also: Von der Handlung her bewegt sich die Umsetzung zwar im Rahmen des Buches, aber die ganze Stimmung ist völlig anders. Ich weiß nicht, wie glücklich die Fans der Bücher mit der Serie sein werden. Während die Bücher in erster Linie witzig sind (der Humor ist manchmal albern bis zur Schmerzgrenze), ist die Serie wesenlich rauer und derber. Da bekommt man schon mal eine halbe Minute Vampirporno zu sehen. Nicht, dass es  in den Büchern keinen Sex gab, aber das lief dann doch mehr unter der Romantikschiene. Der Humoranteil ist geringer und weitaus bissiger, als bei Charlaine Harris.
Auch die Figuren sind anders. Anna Paquin (der man die blond gebleichten Haare sehr ansieht, vor allem wenn man sie aus früheren Rollen in "Jane Eyre" und "X-Men" kennt) wirkt völlig anders als die Sookie aus den Büchern. Jünger, schlanker, weniger naiv. Ich mag sie, gerade weil ich nie ein großer Fan der Buch-Sookie war, aber da muss noch einiges mehr kommen, als das was ich gesehen habe.
Bill! Oh, Bill ist irgendwie sexy. Dazu muss man wissen: Ich konnte den Buch-Bill nie leiden. Zu glatt, zu langweilig. Optisch machte er in meinem Kopf nie was her. Der Bill in der Serie macht so einen etwas ausgemergelten und gefährlichen Eindruck, was eine nicht unattraktive Mischung ergibt.
Die anderen Figuren sind ok. Tara fand ich witzig. Sie hat dummen Kunden immer genau das an den Kopf geworfen, was ich auch manchmal sagen will. Da musste ich schon sehr grinsen. Taras Schauspielerin haben sie aber ausgewechselt. Mal sehen, wie die neue Tara so wirkt. Ich mochte die alte eigentlich auch.

Ganz große Klasse ist der Opening-Song. Passt sehr gut zu einer Vampirserie, die in den Südstaaten spielt. Dafür macht mir gerade der Handlungsort Südstaaten beim Zuhören ein echtes Problem. Dieser Akzent ist für mich manchmal sehr schwer zu verstehen, gerade wenn die Leute so extrem schnell oder durcheinander sprachen, was hier sehr oft der Fall war. Ich möchte Untertitel haben *sigh*

Vom Hocker gehauen hat mich diese erste Folge nicht. Allerdings war ich auch nicht extrem enttäuscht. Ich gucke weiter und harre der Dinge, die da kommen. Schließlich bin ich auch sehr gespannt auf Eric, den ich im Trailer zwar schon gesehen habe, aber ich will ihn so richtig in Aktion sehen.
 
 
Current Mood: indifferent
 
 
Pandora
05 September 2008 @ 11:23 pm
Ich habe endlich wieder Zeit zu lesen und genau das nutze ich auch. Ich hatte mir zur Belohnung nach dem ganzen Streß etwa 10 neue Bücher geleistet (dummerweise meistens erste Bände von Reihen, es wird also wohl Folgekäufe geben). Die ersten drei habe ich in den letzten Tagen gelesen:



Magic Bites (Kate Daniels, Book 1)
Ilona Andrews: Magic Bites (Reihe: Kate Daniels 1)


Genre: Urban Fantasy

Worum's geht und warum es so toll ist... )

Suchtfaktor: hoch

Folgekauf: schon passiert








The Vampire Shrink
Lynda Hilburn:
The Vampire Shrink (Reihe: Kismet Knight 1)

Genre: Vampirschnulze oder auch Hausfrauenträume

Die sinnlose Handlung und warum man die Finger davon lassen sollte... )

Suchtfaktor:
Chhhzzzzzz... Für Leute mit Schlafstörungen vielleicht...

Folgekauf: aber ganz bestimmt nicht







Poison Study (Study, Book 1)
Mariy V. Snyder: Poison Study (Reihe: Study Series 1)


Genre: Fantasy

Worum es geht und warum es mich meinen Schlaf gekostet hat... )

Suchtfaktor:
Definitiv da, aber es lässt sich auch ohne Band 2 ganz gut aushalten

Folgekauf: Wird passieren, aber noch kann ich die Finger davon lassen





 
 
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